Posts tagged ‘Thomas Mann’

It’s the time of the year again. LinuxTag is right up and, of course, Debian is part of it. But, it wouldn’t be us if we didn’t have any problems at all. Well, the situation isn’t real bad™ but could deserve some improvement. Improvement about what, you ask? Isn’t that obvious? It’s man power that we need (women shall feel included :)).

Now, LinuxTag 2011 is going to happen, with or without you, on May 11th to 14th. Needless to say that you’ll be missing quite a lot if you don’t attend. I mean, even Zack will be there. And so will I (most probably at least). And even more… Who’s willing to miss that, really? So, pack your stuff, get a train ticket or your car or your friend’s car or the car of a friend of your friend who knows a friend who doesn’t know you but still wants to give you his car which you don’t even need since you already have the car of that friend of your friend and now you have two cars and can even bring another bunch of fellas who probably own cars themselves and now you’re thinking about the environment because of all the cars that will come to Berlin and because of that you suddenly buy a train ticket and leave all three cars at home… and in the end only one thing counts: you’ll be there. Oh, and before you drive off to your local train station, please put your name into our neat little list so we can count on you as booth staff — that’s because we need man power in case you missed that section or somehow forgot it while thinking about that guy who is the friend of your friend that owns a car but rather comes by train as it saves the environment.

In einer Zeit, in der förmlich alles im Internet abgehandelt wird, in der die Sekunden schneller gehen als je zuvor, in der die Menschen keine Zeit mehr haben, auf ein persönliches Treffen zu warten oder kurz anzurufen; in einer Zeit, in der man nur schnell mal was fragen wollte, um dann schon zum nächsten Tagesordnungspunkt überzugehen; in einer solchen Zeit beschloss ich, eine Freundin nach der Telefonnummer von ihrem Frisör zu fragen, die ich von anderer Quelle nicht in Erfahrung bringen konnte, denn, wer mich kennt, weiß, dass ich das mal wieder nötig habe. Leider war meine Frage wohl zu lang, um über den Facebook-Chat zu wandern, also schrieb ich sie ihr in einer Facebook-Message. Dabei hab ich mich extra kurz gefasst:

Liebe Zeitgenossin, mir ist zuweilen vorgetragen worden, dass, und solches stelle man sich ersteinmal vor, obgleich doch es wenig überraschend ist, bedenkt man, um wen es sich handelt, du ganz im Gegensatz zu ihr im stolzen Besitze dessen bist, das mir zueigen gemacht sich gar lohnen würde, wenn auch der Ausgang des angestrebten Unterfangens noch umnachtet, will sagen: in greifbarer und dennoch unklarer Ferne zu liegen scheint. Aus diesem Grunde nun würde ich meine Verbundenheit zu deiner Person außerdordentlich zum Ausdruck bringen wollen, wenn nun du, so deine bezaubernde Güte es zulässt, mir unter die Arme greiftest, um mir zu geben, was sie mir nicht geben konnte angesichts ihrer erstaunlichen Besitzlosigkeit. Was dieses etwas, dessen ich mich ermächtigen will, nun ist, wird deinen Geiste wohl beschäftigen, und es liegt mir fern, mich der Werkzeuge verbaler Folter zu bedienen, um zu spannen, was zu spannen sich nun nicht mehr gehört. Es liegt mir nämlich zweierlei am Herzen: zum einen, deine unermässliche Güte und Zuneigung nicht zu strapazieren, zum anderen, mein Anliegen einer Endgültigkeit näher zu bringen. Daher möchte ich darum bitten, holde Maid, dass du mir an ihrer Stelle die Ehre erweisest und mir mitteiltest, wie die Nummer derjenigen, die deiner Kopfbedeckung ständig so zuträglich ist, lautet, sodass ich mit ihr eine Unterredung und mögliche Behandlung meines dir bekanntes Dilemmas vereinbaren kann. Ich hoffe, selbiges liegt so weit auch in deinem Interesse, dass du mir diesen Gefallen nicht abschlägst und mich so zu einem glücklichen Freund an deiner Seite machst, der, wie angedeutet, tief in deiner Schuld stünde.